#27 Qualitätsmanagement im Krankenhaus
Shownotes
Qualitätsmanagement hat in Krankenhäusern nicht immer den besten Ruf. Viele verbinden damit Dokumentation, Audits und Zertifizierungen. Gleichzeitig wird Qualität mit der Krankenhausreform zunehmend zu einer strategischen Währung: Leistungsgruppen, Qualitätskriterien, Transparenzportale und digitale Daten verändern die Rahmenbedingungen grundlegend. Zudem hat – mit Verweis auf meine letzte Folge mit Herrn Dr. Kloeters – qualitativ gute Medizin auch einen großen Einfluss auf die Profitabilität. Wie also muss modernes Qualitätsmanagement aussehen.
Mein Name ist Frank Bauernfeind, ich bin Personalberater für die deutsche Gesundheitswirtschaft und unterhalte mich zum Thema Qualitätsmanagement im Krankenhaus heute mit zwei Experten für dieses Thema aus dem Universitätsklinikum Dresden. Ich freue mich auf ein interessantes Gespräch mit Herrn Dr. Florian Krause, Referent des medizinischen Vorstands, und Martin Seipt, Leiter des Qualitätsmanagements.
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00:00:02: Es ist sicherlich so, dass Qualität Geld kostet.
00:00:08: Gutes Qualitätsmanagement ist eingebettet in eine Klinik-Gesamtstrategie.
00:00:14: Transparenz ist gut und braucht aber immer auch den Kontext.
00:00:27: Der Podcast für die deutsche Gesundheitswirtschaft.
00:00:42: Gleichzeitig wird Qualität mit der Krankenhausverform zunehmend zu einer strategischen Währung.
00:00:48: Wie also muss modernes Qualitätsmanagement aussehen?
00:00:51: Mein Name ist Frank Bauernfeind, ich bin Personalberater für die Deutsche Gesundheitswirtschaft und unterhalte mich heute mit zwei Experten für dieses Thema aus dem Universitätsklinikum Dresden.
00:01:01: Ich freue mich auf ein interessantes Gespräch mit Herrn Dr.
00:01:04: Florian Grause, Referent des Vorstands und Martin Seibt, Leiter des Qualitäzmanagements.
00:01:18: Guten Tag Herr Dr.
00:01:18: Krause, guten Tag Herr Sackt!
00:01:22: Zur Abwechslung heute mal wieder zwei Gesprächspartner bei mir im Podcast.
00:01:26: Vielen Dank dass Sie sich heute Zeit genommen haben und nachdem sie heute zu zweit sind und auch sehr unterschiedliche Profile haben würde ich sagen vielleicht erst einmal kurz zu Ihnen beiden persönlicher Dr.
00:01:39: Krause.
00:01:40: Sie sind einer der wenigen Ärzte heutzutage Zudem noch im jungen Alter, die zwar in Krankenhaus arbeiten aber nicht den typischen reinen klingischen Weg gegangen sind.
00:01:50: Nehmen Sie uns vielleicht am Anfang kurz mit wie war der Werdegang?
00:01:54: Sie sind Referent des Vorstands.
00:01:56: was macht ein referentes Vorstand und warum spielt der Qualitätsmanagement Gedanke dabei für sie so eine große Rolle?
00:02:03: sehr gerne also erst mal vielen Dank für die Einladung zu diesem spannenden Podcast.
00:02:08: Thema.
00:02:09: Zum einen Hintergrund, ich bin von der Ausbildung her Arzt und Betriebswirt.
00:02:15: Ich habe zuerst Betriebwirtschaft studiert, ein Bachelor in Business Administration gemacht und anschließend Medizin.
00:02:22: Ich bin auch Facharzt für andere Medizin.
00:02:25: Für mich ist das aber gar kein Widerspruch, sondern eigentlich war es schon immer so dass mich komplexe interdiszipläre Themen sehr fasziniert haben Und ich hatte tatsächlich nach der Schule nach dem Gymnasium Studienplätze sowohl für Medizin als auch Zivilwirtschaft und habe mich dann fürs Management entschieden zunächst.
00:02:43: Aber die Faszination für die Medizin hat mich nicht losgelassen, sodass ich das dann noch ergänzt habe.
00:02:48: Und im Rahmen meiner Facharztausbildung bin ich auch wieder mit den Management-Themen in Kontakt gekommen.
00:02:54: Und zwar über meinen immernigen Chef dem Leiter der Bereichsdreumologie Professor Kroschel, der ein ganz interessantes Projekt hier am Uniklinikum etabliert hat und zwar des Rauchfreie Krankenhaus.
00:03:07: Das ist ein Projekt, das sich mit Maßnahmen zur Reduktion der Schäden durch Tabakrauchen beschäftigt und zwar auf ganz verschiedenen Ebenen.
00:03:16: Also nicht nur dass es einen Rauchmonter sagt ist was sowieso in öffentlichem Gebäude der Falle ist sondern auch wie kann man auch an Bindungangebote gut im klinischen Prozess den Patienten anwiegen?
00:03:28: Wie kann man gut darüber aufklären und auch welche Krankenhausmanagement Maßnahmen können helfen das zu verbessern.
00:03:37: Über dieses Projekt Rauchweiß-Krankenhaus bin ich dann mit dem Qualitätsmanagement in Kontakt gekommen und habe eine Rotationsstelle angenommen.
00:03:46: Die war genau fünfzig Prozent klinische Tätigkeit, unfünfzig Prozent Granitäts-Management.
00:03:52: Hab dadurch auch Herrn Seidt kennengelernt und sehr schätzen gelernt.
00:03:56: Und das ist ne super spannende Stelle weil man wirklich beides macht.
00:03:59: also einen Tag ist mal in der klinischen Versorgung anderen Tagen in der Abnustration Und das hat auch Herausforderung sicherlich, dass zu verbinden.
00:04:07: Aber es ist auch ein einmaliger Weg auf dieses System von zwei verschiedenen Seiten und hier kann helfen, das zu harmonisieren.
00:04:17: Über diese Stelle wurde ich gefragt ob mich Interesseite nicht auch die Referenzstelle des Vorstands, die dann frei geworden ist... mich zu bewerben.
00:04:28: und das habe ich gemacht.
00:04:30: Und freue mich jetzt seit gut anderthalb Jahren wie im Vorstandsbereich, die beiden Vorstände es gibt im medizinischen Vorstand und einen kauchenischen Vorstand bei ihrer Arbeit zu unterstützen.
00:04:42: Und genau wie die Vorstandarbeit ist auch die Arbeit des Referenten sehr vielfältig.
00:04:46: Es sind vor allen Dingen die Unterzomen kompetenzieren strategischem Themen.
00:04:51: Das ist also ein Projektarbeit.
00:04:53: Ich bin Traut mit der Leitung, der Neustrukturierung und der Notaufnahme.
00:04:57: Hier haben Universitätsklinikum.
00:04:59: Das sind aber auch versorgungsrelevante Projekte.
00:05:02: Wir haben eine Kooperation mit einer dermatologischen Praxis im Ost Sachsen die Spieligkeiten hatten in die Ärzte Versorgen aufrecht zu erhalten.
00:05:12: Da haben wir einen Kooperationsmodell mit der Hautklinique etabliert.
00:05:16: Und das ist also wieder ein anderer Bereich.
00:05:19: Es gibt teilweise auch mal kleine Anteil-Retresentative Tätigkeiten.
00:05:23: Also wirklich viele sehr interessante Themen.
00:05:27: Und auch viel Kontakt zum Qualitätsmanagement, weil Qualitätenmanagement ist für mich ein Instrument um medizinische Qualität zu sichern gleichzeitig aber auch die Prozesse effizient zu organisieren so dass wir das wir die Kosten im Blick haben können und auch die Abläufe so strukturieren dass sie auch den Mitarbeitenden und allen und auch dem Patienten Spaß machen.
00:05:53: Ja, ich finde auch so schön dass wir jetzt diese Folge... Wir müssen ja dazu sagen, wir planen das schon länger.
00:06:00: Aber es hat sich eigentlich ganz gut geführt, dass sie nach der letzten Folge mit Herrn Dr.
00:06:04: Klötter sich entsprechend einfügt wo wir über Profitabilität entsprechend gesprochen haben und ob die im Widerspruch zu guter Medizin steht.
00:06:12: Und eigentlich muss man sagen Das ist für mich der rote Faden Dass wenn wir jetzt über Qualität reden, dass das genau auf das gleiche Thema einzahlt.
00:06:21: Vielen Dank Herr Dr.
00:06:21: Krause, er seid jetzt, sind Sie kein Arzt und auch wahrscheinlich nicht der typische BWLer?
00:06:27: Wie war denn Ihr Werdegang ins Qualitätsmanagement?
00:06:30: Ich muss dazu sagen sie sind seit Mitte vierundzwanzig erst komissarisch und seit Anfang diesen Jahres in fester Verantwortung für das Qualitätenmanagement am Uniklinikum in Dresden.
00:06:42: Wie sind Sie da hingekommen?
00:06:43: Im klassischer BWR bin ich es, dass ich nichts Und ich weiß auch gar nicht, ob das so sinnvoll ist für Qualitätsmanagement im Krankenhaus.
00:06:50: Mein woflischer Weg begann ursprünglich in der Pharmazie.
00:06:53: Ich habe viele Jahre in einem Krankenhaushaupttägige gearbeitet und dabei schon gemerkt, dass mich besonders die Frage interessiert wie können wir Prozessestrukturen so gestalten, dass sie einfacher Ressourcen schon unterwirren?
00:07:06: Das folgte dann in einer des Uniklinikums in Dresden, die da wechseln ist zentrale Qualitätenmanagement wo ganz viele Perspektiven verbunden werden.
00:07:15: Nämlich die medizinische, die pflegere oder die organisatorische und natürlich – und das ist auch ganz wichtig – die Perspektive der Patientinnen und Patienten.
00:07:25: Genau!
00:07:25: Und als ich dann Mitte zwanzig vierundzwanzig zunächst kommessarisch die Verantwortung übernommen habe war für mich schnell klar, dass ich Qualitätsmanagement nicht als Kontrollstanz verstehen möchte und auch will sondern immer als Partner der medizinischen oder administrativen Bereiche.
00:07:40: Also wir sind wirklich das Bindeglied zwischen den beiden Bereichen und, muss man aussagen, den Patienten und Patienten.
00:07:47: Und diese Rolle finde ich bis heute ganz spannend.
00:07:49: Einerseits muss natürlich Qualitätsmanagement die Dinge kritisch hinterfragen und auch mal den Finger in die Wunde legen.
00:07:56: andererseits muss es natürlich gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort Lösungen entwickeln und finden, die im Alltag tatsächlich funktionieren also wirklich praxistauglich sind.
00:08:07: Gut, dann steigen wir doch vielleicht mal auch inhaltlich ein.
00:08:11: Ich hatte vorher schon das Thema Profitabilität erwähnt.
00:08:14: Sie haben jetzt das Thema Patienten-Sicherheit auch ein Stück weit mit eingebracht?
00:08:20: Was ist es denn jetzt?
00:08:21: Ist aus Ihrer Sicht ein Kostenfaktor oder ist es wirtschaftliche Erfolgsfaktoren?
00:08:26: Also es ist sicherlich so dass Qualitätsgeld kostet.
00:08:33: ist in ganz vielen Bereichen im Leben so und so auch in der Medizin.
00:08:39: Es ist also sicherlich ein spickweiten Kostenfaktor, aber einer der sich auszahlt.
00:08:45: Ich glaube das ist ganz wichtig.
00:08:46: ja weil wir dadurch gute Versorgung erreichen können und brauchen kostes Geld, wir brauchen gutes Personal Das muss qualifiziert sein.
00:08:55: Wir brauchen eine gute IT Wir brauchen moderne medizintechnik.
00:08:59: Stichwort Roboter Chirurgie gibt es Studien, die zeigen dass die neuen Roboter schon da operieren können.
00:09:06: Dadurch die Patienten weniger Komplikation haben, weil die dicke Zeiten verkürzt werden können und dadurch dann wieder Ressourcen gespart wird.
00:09:15: also das ist auf der einen Seite medizinische Qualität die sich nachtlich Investitionen steigern lässt und langfristig auch durch Vermeidung von schlechter Qualität haben wir weniger Komplicationsarten weniger Leid, weniger Arbeitsunfähigkeit was dann sowohl auf individueller Patientenebene als auch auch desangwirtschaftlicher Ebene sich auszahlt.
00:09:39: Jetzt ist natürlich Qualität auch immer ein Begriff der unterschiedlich wahrgenommen wird.
00:09:43: also wenn man glaube ich mit Politikern redet mit Patienten und Chefärzten mit dem Management mit Krankenkassen dann wird wahrscheinlich auf das Thema Qualität unterschiedlich geschaut werden.
00:09:55: wie Definieren Sie denn Qualität und Qualitätsmanagement bei Ihnen im Uniklinikum Dresden?
00:10:00: Für uns beginnt Qualität eigentlich mit einer recht einfacher Frage, nämlich bekommen unsere Patientinnen und Patienten die richtige Versorgung zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
00:10:10: Uns war es sicher, wirksam und was auch nie vergessen werden darf natürlich menschlich.
00:10:13: Also die menschliche Versorgungen, die muss natürlich oder solle im Fokus stehen und steht sich bei uns an.
00:10:19: der Qualität im Krankenhaus hat für uns Eigentlich mehrere Dimensionen.
00:10:24: Es geht natürlich um die medizinischen Ergebnisse und Patienten-Sicherheit, das ist klar aber genau so ein gutes Prozess, eine gute Kommunikation und natürlich die Erfahrung der Patienten und Patientinnen und auch darum ob sie mitarbeiten oder für nötige Rahmenbedingungen arbeiten können.
00:10:39: also diese Umweltfaktoren spielen den ganz großen oder Qualitätsmanagement.
00:10:45: Für mich Es ist nie in erster Linie ein System aus Dokumenten und Kennzahlen.
00:10:50: Es geht eigentlich viel mehr natürlich um die systematische Organisation von Verbesserung, also welche Maßnahmen leiten wir ab?
00:10:56: Und tatsächlich besser zu werden!
00:10:59: Wir schauen ganz konkret hin wo wollen wir hin, wo stehen wir, wie erkennen wir Abweichungen gemeinschaftlich?
00:11:06: und was können wir eben ganz konkret tun, um besser zu werben, um die Dinge besser zu machen.
00:11:13: Dabei ist der Punkt ganz wichtig Qualitätsmanagementaspekt nicht neben der Medizin stattfinden kann, sondern gemeinsam mit der Medizin.
00:11:22: Also mit den Ärztinnen und Ärzten, mit den Pflegekräften.
00:11:26: Und deswegen entsteht ein Qualitätersmanagement nie ausschließlich in einer zentralen Abteilung, sondern eigentlich jeden Tag am Patientenwett bei unseren Patientinnen und Patienten.
00:11:36: Aber wo schauen Sie dahin?
00:11:38: Also ich sag mal, welche Kennzahlen sind für Sie da maßgeblich.
00:11:42: Da draußen Sie haben vorher schon Liegezeiten erwähnt so als ein Beispiel dafür das man sagt naja wenn die Liegezeit kürzer ist dann scheint es ja ganz gut gelaufen zu sein.
00:11:50: aber ganz konkret gefragt welche KennZahlen sagen aus Ihrer Sicht etwas über Versorgungskolität aus und welche werden vielleicht auch landläufig überschätzt?
00:11:59: Also persönlich würde mich gar nicht auf einzelne Kennzahl konzentrieren oder fokussieren sondern immer viel mehr auf die Ergebnisqualität schauen.
00:12:07: Und wie Dr.
00:12:08: Krause schon sagte, wie häufig treten Kondikationen auf?
00:12:11: Wie häufig kommt es zu vermeidbaren Mieteraufnahmen?
00:12:14: Was man natürlich vermeiden wollen sind das natürliche Versorgungsindikatoren oder Qualitätsindikaturen, die wir uns anschauen.
00:12:21: und aber vor allem, wie erleben die Patientinnen und Patienten die Versorgung?
00:12:24: also sprich Bewertungen beziehungsweise Beurteilung des kliniker Aufenthalts ja natürlich ganz Harte Qualitätsindikatoren, die wir auch gesetzgeberisch verpflichtet sind zu melden.
00:12:37: Beispielsweise im Quantitätssicherungsverfahren der Geburtshilfe ist es verpflichtend oder gefordert dass ein Pediator bei Frühgeburten noch anwesend ist und das ist natürlich ein Indikator, der sehr wichtig ist aber noch nichts über das Ergebnis aussagt.
00:12:51: also der Indikato sagt es sollen über neunzig Prozent entsprechend in den Frühgeburtungen auch Kinderärzte vor Ort sein.
00:13:00: ja Den Dedikator erfassen wir, melden.
00:13:04: Aber ob es am Ende eine bessere Ergebnisqualität ergibt wird häufig unterschätzt bzw.
00:13:10: wenig hinterfragt.
00:13:12: Aus Ihrer Erfahrung und dem Austausch mit anderen Qualitätsmanagern was sind aus Ihrer Sicht die größten Stolpersteine?
00:13:19: bei der Umsetzung von Qualitätsmanagement-Maßnahmen.
00:13:22: Vielleicht noch mal daran angestoßen die Frage, welche organisatorische und strukturelle Einordnung braucht ein Qualitäzmanagementsystem gerade in so einem großen Haus wie Ihrem um auch wirklich seine Wirkung entfalten zu können?
00:13:36: Weil ich kann mir vorstellen als Zertifikat und das Audit alleine macht er doch nicht den Unterschied oder
00:13:43: Ein großer Steuerberstein, aus meiner Sicht ist das Qualitätsmanagement manchmal als zusichtliche Aufgabe wahrgenommen wird.
00:13:50: Jetzt kommt noch ein Projekt in eine neue Dokumentation die wir erfüllen müssen, noch eine neue Vorgabe und dabei soll der Qualitätenmanagement eigentlich das Gegenteil erreichen.
00:13:59: Soll also den Arbeitsalltag besser machen, optimaler gestalten und natürlich vor allem auch sicherer machen für Allerdimension.
00:14:08: Für die Kolleginnen und Kollegen fort, für die Patienten natürlich ordentliche Sicherheit bieten.
00:14:14: Und ein weiterer Punkt ist natürlich die Komplexitäten.
00:14:17: im Krankenhaus haben sehr viele Berufgruppen, Fachdisziplin, sehr viele Schnittstellen und eine Veränderung auf dem Papier, die vielleicht für uns sinnvoll aussieht, keinem Alltag aber in einer ganz anderen Stelle natürlich Schwierigkeiten vorursachen.
00:14:32: Deswegen ist der Dialog die Kommunikation von Veränderungsprozessen ja auch so wichtig die wir tagtäglich mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort durchführen.
00:14:42: Und ich würde sagen, es braucht verschiedene Dinge, damit Qualitätsmanagement funktionieren kann.
00:14:49: zum einen und auch ganz wichtig ist der Rückhalt der Leitung.
00:14:52: also die Führungskräfte müssen dahinter stehen, müssen Dinge vorleben.
00:14:57: Es muss in der Nähe zur Versorgung geben oder natürlich die Möglichkeit über Berufs- und Hierarchiegrenzen hinweg zu arbeiten Und das ist im Gesundheitswesen eine Herausforderung.
00:15:09: Ein sehr hierarchisch getriebenes System, seit vielen Jahrzehnten eigentlich auch unter dem Modell aber Stück für Stück und es ist mühsam, aber es funktioniert auch immer besser werden.
00:15:23: Also Qualitätsmanagement sagt schon die Leitung muss dahinter stehen, muss also auch strategisch angegründen sein, muss einen direkten Zugang zum Vorstand zur Krankenhausleitung haben.
00:15:32: Man darf aber gleichzeitig auch nicht zu weit entfernt von den Menschen vor Ort sein, die tagtäglich den Prozess erleben und dort durchführen.
00:15:41: Aber wie gelingt Ihnen das denn dann letztendlich Ihre die Mitarbeitenden sozusagen auch dafür zu begeistern?
00:15:47: Weil ich bin jetzt mal was Sie vorher erwähnt haben an Dr.
00:15:50: Krause Ihrer rauchfreies Krankenhauserwähne dass wird dann auch erst mal auf Widerstände gestoßen sein, weil es natürlich eine Umgewöhnung ist und so.
00:15:59: Mag das natürlich mit Qualitätsmaßnahmen auch sein?
00:16:02: Die vielleicht einem selber gar keinen großen Mehrwert bieten aber dann natürlich dem Haus als Ganzes.
00:16:10: Wie holen Sie die Mitarbeitenden ab?
00:16:12: zum Thema Qualitätenmanagement?
00:16:13: Sehr gute Frage!
00:16:15: Und ich möchte auch das unterstützen was noch kurz ergänzt zu dem was er seit gesagt hat.
00:16:19: Gerne Also ein gutes Qualitätersmanagement eingebettet in eine klinik.
00:16:25: gesamt strategie es ist sicherlich so das qualität.
00:16:29: Geld kostet jetzt eine eine strategie die geschäftsführung den der vorstand definiert und hilft dann diese strategie umzusetzen.
00:16:38: bis teil der strategie also teils als werkzeug teils aber auch, als kann es auch eine Strategie kommunizieren.
00:16:48: Und ich glaube, das ist ganz wichtig was er gesagt hat dass das konkurrent ist und auch so wahrgenommen wird.
00:16:54: Dann muss es dafür natürlich eine gute Kommunikation einmal zwischen dem Vorstand und dem Qualitätsmanagement geben.
00:17:01: Das machen wir hier im Rahmen von Jurifix ein Mal vorstand und Herr Seigte im Rahmen des Jurifigs aber auch Herr Seigt und Ich sozusagen eher auf dieser vielleicht eher operativen Ebene tauschen uns viel aus.
00:17:15: iterativer Prozess, also ein Prozess wo man immer gucken muss.
00:17:18: Welches Ziel möcht ihr erreichen?
00:17:20: Welche Maßnahmen wenden wir an und wie müssen wir gegebenenfalls nachsteuern?
00:17:26: in der Planung nicht hundertozentig so funktioniert, wie wir es denken.
00:17:30: Und ganz wichtig ist das am Siegelbackerbauerzeit vollkommen zutreffend die Mitarbeitende mitzunehmen.
00:17:35: Wie schaffen sie das?
00:17:36: Das schaffen sie denke ich auch über blute Kommunikation indem sie Akzeptanz erzeugt.
00:17:41: Akzeptanzen können sie erreichen wenn sie die Vorteile des gemeinsamen Weges, gemeinsam vereinbaren können.
00:17:49: Das heißt bereits in der Projektplanungsphase versuchen wir alle Stakeholder bei diesen komplexen Themen die eigentlich immer interdisziplinär sind.
00:17:57: also sie haben eine wissenschaftliche Frage, Sie haben eine Frage, welches Personal ist hier zuständig?
00:18:03: Sie haben aber auch die Frage wie kann die IT die Lösung umsetzen?
00:18:08: auf einen Krankenhaus hatten Sie angesprochen Wie kann ich das erreichen?
00:18:12: dass diese den Patienten näher gebracht werden.
00:18:16: Das ist erst mal mehr Aufwand für das Personal, obwohl es auch Teil der Arbeit ist.
00:18:23: Aber das können wir unterstützen, indem wir die IT-Formulare entwickelt, dass diese auf ein Bildungsangebot per Kopfdruck ausgelöst werden können.
00:18:30: Das haben wir relativ weit entwickelt, sodass der Mehraufwand relativ gering ist.
00:18:35: und dann machen sie neben einer guten IT-Lösung eine gute Kommunikation, ins Gedächtnis rufen, dass es über hunderttausend Tote im Jahr in Deutschland assoziiert mit Tabakkauchen gibt.
00:18:48: Und das man sagen die meisten Menschen, da machen wir zu wenig.
00:18:54: also das Inhaltlich müssen sie überzeugen denke ich.
00:18:58: aber und weil wir ein Gesundheitssystem sind ist das bei den Hauchern jetzt auch noch mal dazu bleiben dass viele da gerne mitziehen und sagen richtig, das unterstützen wir.
00:19:07: Aber dann natürlich – und das ist die Aufgabe auch technisch – wie können wir es leichter machen?
00:19:12: Wie machen wir dass die Einwendigung möglicherweise digital erholben kann und nicht alles nochmal ausgewohnt werden?
00:19:18: Das sind so Themen, die man durch den Perspektivwechsel identifizieren kann.
00:19:21: ja und da ich selber ja lange klinisch tätiger als war weiß ich, wie das ist und das aber was das Qualitätsmanagement hier macht diesen Perspektivechse und dann auch die Leute gut unterstützt mit Lösungen.
00:19:36: Und das ist ein Prozess, ne?
00:19:38: Das Gute ist, wenn der Prozess gut läuft, etabliert er sich!
00:19:45: Natürlich gibt es da immer noch mal Sachen beim Offen in Krankenhaus, wir sind da stolz drauf, dass wir da in den Top-III-Kliniken sind bei der Vermittlung der sogenannten Auffall-Tickets, das sind telefonische Stopperatung, den Bier, also Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit finanziert wird.
00:20:00: Dass wir da jahrelang jetzt schon guten Stand haben und die das habe ich damals als ich noch eine klinische Besorgung aber mit etabliert auch mit Herrn Seid und es läuft jetzt weiter.
00:20:10: Also das war mal ein größerer Fokus.
00:20:12: Wir wollen es auch weiter noch ausbauen.
00:20:14: im Zuge des Lungenkrebs screening gibt es in Deutschland feites Lungen Krebs Screening per CT was eingeführt wird.
00:20:21: Das wollen wir noch stärker an die Prävention koppeln, sodass man wieder so ein was ganzheitliches auch hat.
00:20:26: Wir wollen ja dieses Lungkrebs screening dient dazu, Lung Krebs früh zu erkennen.
00:20:31: Aber wichtig ist ja auf den Leuten selbst wenn wir jetzt nichts gefunden haben sozusagen die Raupen-Knock aussagen hey bevor es überhaupt nochmal passiert, wir haben dir eine Tode Die ist niedrigschwellig, die kann ihnen helfen, hat in Städte gezeigt dass sie wirklich wollen sich das nicht mal ausprobieren und das wäre halt diese telefonische Rauchstoffpapadu.
00:20:49: Ja, jetzt stehen da ja vor großen Veränderungen in der Krankenhauswelt.
00:20:53: Das Krankenhausversorgungsverbesserunggesetz wirft seine Schatten voraus.
00:20:58: Leistungsgruppen verbindliche Qualitätskriterien rücken stärker in den Fokus.
00:21:04: welche Auswirkungen dieser Reform spüren Sie heute bereits ganz konkret und worauf stellen sie sich?
00:21:10: In den nächsten Monaten und ein zwei Jahren ein?
00:21:13: das ist nun auch ein sehr spannendes Thema mit dem ich viel zu tun habe im Vorstandsbereich.
00:21:20: Es ist so, dass wir vor allen Dingen Kooperationsverträge mit vielen Krankenhäusern geschlossen haben damit Leistungsgruppen erfüllt werden können also wir als maximal Versorger.
00:21:32: Wir haben ja einen sehr breiten Spektrum und haben auch eine gute Kapazität an Technik an Personal wobei es da natürlich auch Engkässe gibt keine Frage aber die Vorgaben Es sind ja gegeben, wie viel Personal welche Technik man braucht und man kann kooperieren um die Leistungsgruppen Kriterien zu erfüllen.
00:21:54: Und das haben wir getan.
00:21:56: also wir haben viele Krankenhäuser unterstützt und im Rahmen von Konsilen helfen wir dass sie ihre Qualität der Versorgung auch erreichen können.
00:22:06: Das ist beim Stichwort Qualität.
00:22:09: durch diese Konzentration von Leistungen Perspektiv ist eine höhere Qualität zu erreichen.
00:22:17: Also es gibt Studien die zeigen, wenn man Leistungen in höherer Holzfallzahl macht das gilt nicht für alle Bereiche muss noch auf sein aber in einigen Bereichen dann ist die Ergebnis Qualität besser und dass ist das was wenn die Leistungsruppe wenn das gut umgesetzt wird und nicht ausgehöhlt wird.
00:22:36: Dann kann das die Qualität steigern.
00:22:38: das mag dann sein was für die Patienten, der Weg etwas weiter wird zur Krebstherapie.
00:22:45: Aber dafür kann er auf eine bessere Qualität der Therapie hoffen und dann langfristig auch ein längeres Überleben.
00:22:55: Und das muss, denke ich, kommuniziert werden.
00:22:57: Was aber klar ist, Paranel dazu muss die Notfallversorgung in der Fläche gesichert sein.
00:23:03: Also das muss man differenzieren.
00:23:06: Das macht Sinn bei Elektiven, also geplanten Therapien, so eine Konzentration in bestimmten Bereichen.
00:23:12: Aber ganz klar ist da wo die Zeit kritisch ist, da muss die Versorgung für die Menschen vor Ort weiterhin gegeben sein.
00:23:19: Schlaganfall herzentfragt.
00:23:21: Das ist das ist ganz wichtig dass man darunter scheidet.
00:23:25: Ja aber was passiert dann mit dem Qualitätsmanagement an sich?
00:23:28: wird es dann eher Der Fokus wird eher aufs Qualitätsmanagement gelegt.
00:23:34: Das ist mehr Management-Attention drauf, so will ich es mal formulieren.
00:23:37: Also können Sie her sein strategischer Arbeiten oder droht dann doch eher nur zusätzliche Bürokratie?
00:23:45: Ich glaube es kann beides sein.
00:23:47: also wenn wir Qualitäterneforderungen nutzen um Transparenz zu schaffen und tatsächlich sicherstellen das bestimmte Leistung auch unter geeigneten strukturellen und ausländlichen Voraussetzungen erbracht werden dann ist das aus meiner Sicht ein ganz wichtiger Schritt.
00:24:02: Aber die Gefahr besteht natürlich, dass aus Qualitätsmanagement irgendwann vor allem Nachweis-Management wird.
00:24:08: Wir dokumentieren nur um eine Anforderung zu erfüllen aber letztendlich die Frage.
00:24:14: verbessern wird also automatisch auch die Versorgung.
00:24:17: Die Frage, lass mal in der Stelle wahrscheinlich offen, entscheidend ist natürlich die Frage was machen wir denn auch mit den Erhobene Informationen mit den erhockenen Kennzahlen, wir sind erhobende Daten.
00:24:29: Die Kennzahl wie gesagt allein verbessert nach Kennequalität.
00:24:32: erst wenn wir daraus lernen und wo diese Umsetzungsprozesse kommen, Ursachen verstehen, Veränderungen umsetzen dann entsteht die Qualitätsverbesserung.
00:24:42: Und deshalb würde ich mir wünschen dass es diesen regulatorischen Anforderungen gibt, die geschaffen wurden, die möglichst so gestaltet werden das sie mit dem Winterqualitätsmensch beim Zusammenspielen nicht parallel dazu eine zweite Welt der Dokumentation entsteht.
00:24:59: Das ist glaube die Hörde, die Vernehmnissen in den nächsten Jahren.
00:25:03: Ja jetzt haben Sie schon einen interessanten Punkt angesprochen auf dem wollte ich auch gleich zu sprechen kommen das Thema Daten.
00:25:08: was machen wir mit den Daten?
00:25:09: aber bevor man dazu kommt vielleicht eine Sache noch als das Thema Qualität und Leistungsgruppen und Versorgungsverbesserung gesetzt ein bisschen begonnen hat sich zu entwickeln war ja relativ schnell der Bundesklinik Atlas etwas was Karl Lauterbach umgesetzt hat und damit verbunden auch das Thema, dass Qualität etwas mit Transparenz zu tun hat.
00:25:31: Wie ist denn Ihre Meinung zu dem Bundesklinikatlas oder zum Thema Transparens?
00:25:36: Es trägt das dem Rechnung oder ist es eher eine zu hohe Vereinfachung deiner komplexen Realität?
00:25:42: Den Bundeskli-Nicht-Ascher sehe ich zunächst einmal aus einem ganz wichtigen Schritt in Richtung Transparemts dieser Grundgedanke den der damalige Bundesgesundheitsminister hatte.
00:25:51: Der ist gut und rechtlich.
00:25:54: Aber man muss auch sagen, dass seit den Kliniken schon im Rahmen eines Qualitätsberichtes verpflichtet sind und diese standardisierten Vorgaben so komplex sind.
00:26:07: Das z.B.
00:26:08: der Qualitätersbericht unseres Hauses ist uniklinikum Dresden gut zweitausend Seiten lang.
00:26:14: Also nicht wirklich alltagstauglich oder für Leinen bzw.
00:26:17: Patienten und Patientengeeignisse.
00:26:20: Also natürlich ist die Transparenz gedacht.
00:26:22: Das wird auch sein, aber wie gesagt in den Alltagstaugnis und Patienten haben natürlich ein ganz berechtigtes Interesse daran Informationen über unsere Krankenhäuser, über die Kliniklandschaft, über Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten.
00:26:37: Aber Krankenhausqualität ist so komplex und lässt sich wie gesagt schwer in wenigen Kennzahlen so vollständig abbilden dass es offenleimen verständlich ist Und diese einzelnen Zahlen und auch nicht beantworten, wie gut die Kommunikation im Krankenhaus beispielsweise funktioniert.
00:26:54: Wie ein innerdes meeres Teams zusammenarbeitet oder wie sich der Patient während seines gesamten Behandlungsverlaufs aufgehoben fühlt.
00:27:01: Also die Zufriedenheit deckt auch an Bundesklinik-Assassus nur bedingt ab.
00:27:06: also Deutsch ist besser schon als der Qualitätsbericht.
00:27:09: aber ich würde sagen Transparenz ist gut braucht aber immer auch den Kontext.
00:27:14: also man muss das einrichten können um es zu verstehen Und der Klinikatlas, der Bundesklinikatsas kann natürlich dabei eine Orientierung geben.
00:27:23: Soll aber nicht den Eindruck vermitteln dass sich die Qualität in das Krankenhaus ist vollständig auf diese wenigen Kennzahlen produzieren lässt.
00:27:31: Also ich denke da wird es schon in den nächsten Jahren auch noch viel tun.
00:27:34: Der Bundesklingekatsas wird sich weiterentwickeln oder muss sich weiter entwickeln geht aber zumindestens in die richtige Richtung.
00:27:42: Ja und wenn der Qualitätsbericht des Uniklinikums Dresden über zwei tausend Seiten hat, dann sprechen wir wahrscheinlich nicht nur über Daten sondern auch über Big Data.
00:27:51: Ich wollte in dem Zusammenhang vielleicht als erstes fragen wie hat das Thema Digitalisierung denn das Qualitätenmanagement in den letzten Jahren verändert?
00:28:01: Man möchte jetzt meinen dass es nicht die letzten Jahre betrifft, sondern dass vor zehn Jahren schon ist.
00:28:06: Jetzt muss man in unserer Branche immer sagen Veränderungen brauchen im Krankenhaus mal etwas mehr Zeit, also deswegen gehe ich davon aus dass das Thema Daten Big Data wahrscheinlich erst so in die letzten vier fünf Jahre relevant geworden ist.
00:28:20: Widersprechen Sie mir gerne Herr Seidt aber was hat sich getan und wie gehen sie heute mit dem Thema Digitalisierung um?
00:28:25: Also wenn wir uns klassische Qualitätsmanagement denken haben wir schon in den letzten Jahren Grundlagen in einem digitalen Qualitätersmanagement Handbuch geschaffen.
00:28:33: dort sind also Basisdaten von der schnelle Entscheidungsfindung, SOPs Verfahrensamenweise unterlegt.
00:28:40: So dass wir uns im Gesundheitswesen zumindest was digitales Qualitätsmanagement angeht und die Basis-Daten und unsere Prozessen gar nicht verstecken müssen.
00:28:49: Aber natürlich muss es weitergehen und das geht auch weiter und wir haben heute natürlich grundsätzlich die Möglichkeit Information noch viel viel schneller verfügbar zu machen Und Entwicklung auch früher zu erkennen.
00:28:59: und genau da muss man einsteigen.
00:29:01: also wie gesagt Wir haben die Kennzahlen, wir haben Daten und Daten gestützt oder auch unter Unterstützung von bündelseln Intelligenz können natürlich medizinische Behandlungsprozesse viel besser unterstützt werden, als das vor ja wenigen Jahren noch der Fall war.
00:29:17: Und Qualitätsmanagement im Rahmen des Digitalisierung kann stärker natürlich Daten getrieben und gleichzeitig schneller werden.
00:29:25: wir müssen also die Digitalisierung nutzen.
00:29:28: Aber Lode Digitalisierung macht auch kein gutes Qualitätsmanagement.
00:29:31: Wir müssen also aufpassen, dass wir die einfach analoge Bürokratie digitalisieren.
00:29:37: Also Prozesse, die so schon schlecht funktionieren werden nicht besser indem wir sie digitalisierten.
00:29:43: Wir mussten uns also ganz konkret anschauen, analysieren, sonst haben wir am Ende einen schlechten digitalen Prozess und das machen wir natürlich auch nie.
00:29:52: Und die Frage ist, wie können wir KI und die telegenzende Datenanalysen auch in den nächsten Jahren nutzen?
00:29:58: Sie werden natürlich immer größer Onnes spielen.
00:30:00: Sie haben ja mit unserem Umfeld in der Kliniklandenschaft auch national und international.
00:30:06: Aber letztendlich die Verantwortung für die Qualität bleibt natürlich beim Menschen unter Organisation gestehen.
00:30:13: Genau also die Digitalisierung unterstützt uns aber wir brauchen natürlich noch die Nähe beziehungsweise die organisatorischen Fundamenta.
00:30:21: Ich musste gerade ein bisschen schmunzen, weil manche Sätze bleiben einem doch ein bisschen länger in Gedächtnis und ich muss dann meine Folge zum Thema Digitalisierung im Krankenhaus denken.
00:30:29: Meine Podcast-Folge mit Damiriam Golis die damals sagte wenn man einen Scheißprozess digitalisiert hat man einen scheißdigitalen Prozess.
00:30:37: genau das was Sie jetzt auch schon erwähnt haben.
00:30:39: Man mögen mir meine Sprache verzeihen aber das nächste ist ja das Thema KI.
00:30:43: welche Chancen sehen sie denn den KI Anwendungen für das Qualitätsmanagement?
00:30:47: gibt es da schon konkrete Anwendungsbereiche bei Ihnen?
00:30:49: Also KI's wie fast überall.
00:30:52: jetzt ein großes thema, also vielleicht mal kurz zum skizzieren.
00:30:56: Jetzt auch aus Vorstandssicht eines der Top-Themen und es wurde extra eine Stelle geschaffen Chief Transformation Officer.
00:31:05: das ist eine sehr spannende Position die eine Transformations Strategie für das gesamte Uniklinikum mit den Vorständen entwickelt, mit dem ich auch eng zusammen arbeite Und das ist vor allen Dingen natürlich eine digitale Transformation.
00:31:20: Wir müssen sagen, es gibt jetzt schon Projekte wie Testweise, Arztbriefschreibung und Visitendokumentationen sind aber noch Testprojekte.
00:31:30: Wichtig ist auch hier – und das passt auch wieder zum Partietzmanagement -, dass man das holistisch also ganzheitlich denkt.
00:31:37: Es gibt sicher nicht auch mal Inselösungen die gut sind, aber insgesamt ist es ja auch die Frage, zukünftig mit Daten insgesamt umgehen wollen.
00:31:46: Welche Analysen brauchen?
00:31:49: Bier und wie kann man das, das Gesamtdenkwerk?
00:31:51: Es gibt also große strategische Weichenstände, wo ich jetzt hier noch nicht so viel zu sagen kann aber es tut sich einiges und es ist eine unglaublich spannende Sache.
00:32:02: für die klinische Anwendung werden wir beispielsweise ganz konkret beim Lohnkrebscreening gesetzlich vorgestiegene KI zu nutzen Und da gibt es auch schon gute Anwendungen in der Klinik.
00:32:15: Also das heißt, dass sind Programme wie wenn jetzt ein CT-Scale von einer Null gemacht wurde automatisch helfen er zu erkennen wo die pathologischen Visionen also Veränderung sein können und was du da ganz konkret mal ich habe dann euch hinter unseren Cheffreitologen gesprochen Die können diese Veränderungen aus den Lungen kregen.
00:32:35: Wenn es noch nicht eindeutig ist darum geht's ja vor allem unsere Grenzfälle.
00:32:42: von diesen Visionen.
00:32:43: Und das ist sonst sehr, sehr auffällig!
00:32:46: Also das ist ein ganz konkreter Anfall der... nicht Anfall sondern ein ganz konkretes Beispiel wo KI heute schon unterstützt und zwar jetzt im Sinne von pattern recognition also Mustererkennung und wo wir heute schon klinische Vorteile haben was mich sehr erfordert.
00:33:05: Das ist glaube ich so einen Prozess den man ganzheitlich denken muss.
00:33:09: Und trotzdem ist es auch immer wieder einzelne Bereiche, wo das schon weiter ist.
00:33:14: Gerade die Visuelendat und Analyse gibt ein Bereich, bei dem uns geforscht wird, dass noch mal Ausstrichanalyse, also akute Leukämie viel schneller durch KI erkannt werden können als den Menschen.
00:33:30: Ja!
00:33:31: Wie Beispiel sind mir auch bekannt?
00:33:32: Das sind unglaubliche Chancen dann auch die Gesamtqualität zu erhöhen.
00:33:37: Ja, die Versorgung der Menschen.
00:33:40: Was würden Sie denn sagen?
00:33:41: Wo sind denn die Grenzen?
00:33:43: Also was wird durch KI besser?
00:33:44: Sie haben einige Beispiele genannt aber was wird weiterhin Aufgabe des Menschen bleiben?
00:33:49: ich bin vielleicht einen Aspekt der mich so ein bisschen immer wieder beschäftigt hat das Thema Fehler Kultur beispielsweise.
00:33:55: ja wie gehe ich mit Fehlern um?
00:33:57: Das können sie nicht auf eine KI entsprechend auslagert also lange Rede kursieren.
00:34:02: Was wird durch eine KI besser und was wird auch bezüglich Qualität immer Frage des Menschen bleiben.
00:34:09: Also noch in Bezug auf Phenakultur unglaublich wichtig, über Fehler zu sprechen das vielleicht noch ganz kurz vor euch komplett auf ihre Frage reingehen oder wir weil nur wenn man halt über diese Sachen auch spricht kann es auch besser sein.
00:34:20: und deshalb sind diese Phena-Meldesysteme mit niedrigschwelligen Zugang die Mitarbeitenden und auch Patienten beschwerde Systeme unglaublich richtig um dieses Feedback ernstzunehmen weil man wirklich viel draus lernen kann dass... Unglaublich interessant und wichtig ist auch, dass man diese Fehlerkultur... Dass allen beruzt ist.
00:34:41: Dass es Fehler jetzt im Sinne von medizinsch Behandlungsfehler vielleicht oder andere Sachen häufig eine Fehler-Kette als Ursache haben.
00:34:50: Das heißt das ist ein System was eigentlich gute Sicherheiten schon bietet.
00:34:54: Kein System wie den Tunderschutz.
00:34:56: Aber wenn etwas zusammenkommt sind es häufig auch Koincidenzen also Zufälle wo vielleicht ausnahmsweise mal Lücken im System sind und ich glaube das ist ganz wichtig, dass sich das anzugucken.
00:35:09: Und dann konstruktiv damit umzugehen denn natürlich muss es vielleicht auch mal Konsequenzen für Einzelne haben.
00:35:15: eine Frage aber insgesamt ist es häufig ein ein Prozess der optimiert werden kann und wer ansetzen kann und dass man daraus lernt und dafür muss es halt auch in Kultur gehen die nach vorne blickt und die nicht die Leute einfach nur bestraft, dass die Leute Angst haben.
00:35:31: Das wollte ich noch mal sagen ist eine ganz wichtige Sache und das hat auch wieder so einen gesamten
00:35:35: Kultur zu
00:35:36: tun.
00:35:36: Das ist sicherlich nicht nur auf den Stationen einzeln aber es muss auch eine Gesamtstrategie sein hier ein guter Umgang zu haben.
00:35:44: was man durch KI jetzt vielleicht auf absehbare Zeit nicht ersetzen kann oder möchte ist natürlich auch ethische Abwägung.
00:35:54: das ist sicher nicht denkbar Kommentare zu macht, aber natürlich ist es die Empathie.
00:36:02: Das menschliche was dort auch mit einfließt neben vielen rationalen Aspekten und das ist glaube ich auch das was ganz wichtig beim Arzt sein oder bei einem Gesundheitssystem arbeiten in der Administration oder klinisch tätig dass den Mensch als Gesamtes wahrgenommen wird und und das kann glaube ich am besten emotional der Mensch selber.
00:36:25: und das das kann die KI So zumindest jetzt aktuell nicht wahrscheinlich auch absehbare Zeit, nicht.
00:36:33: Und das ist eine Sache die wir weiter beim Menschen erst mal verlassen sollten.
00:36:40: Wenn man über Entwicklungen sprechen, die die KI noch vor sich hat und die Grenzen ist für mich natürlich auch die Frage was wird sich im Qualitätsmanagement in den nächsten Jahren tun?
00:36:49: Wenn man es mal bewusst dem Ball ein bisschen weiterschmeißt ... Was wird den Qualitätsmanagement die nächsten Jahre sich noch tun?
00:36:58: Was wird sich da im Schärgsten verändern.
00:37:00: Also was ich definitiv weiterentwickeln muss, ist dieses Denken weg von erfüllen wir alle Anforderungen, die uns beispielsweise sehr gesetzlich aber gibt eher so hin wie werden wir tatsächlich besser also wirklich in diesen Umsetzungprozess zu kommen in die kontinuierliche Verbesserung also ganz klassische RM-Themen schon vor vielen Jahren angesprochen haben Die werde es auch noch in Zukunft beschäftigen oder weiterhin beschäftigen.
00:37:27: Und wie es Dr.
00:37:28: Krause auch gerade schon gesagt hat, KI wird dabei eine immer größere Rolle spielen.
00:37:34: Ich würde also nächstes Qualitätsmanagement oder das Risikomanagement ansetzen, sondern würdungsentourage dabei helfen diese großen Datenmähen die wir da haben zu strukturieren auszuwerten und was ich auch schon sagte diese medizinische Behandlung vielmehr zu unterstützen als auch Fälligkeiten zu erkennen und auch Zusammenhänge in Sichtbord zu machen.
00:37:54: Also bei ganz komplexen Verläufen, bei ganz Komplexen Behandlungen da auch zusammenhängende Schnittstellen sichtbarer zu machen was sich natürlich nie verändern wird oder auch nicht darauf ist dass natürlich Qualitätsmanagement immer etwas menschliches sein wird also der Kontakt die Beziehung zu den Menschen sei es jetzt wie gesagt zu unseren eigenen Kolleginnen und Kollegen aber natürlich auch zu den Patienten.
00:38:19: Wir werden natürlich Daten basierter werden Wir werden uns strategischer aufstellen, müssen aber natürlich darauf achten die Perspektive des Patienten und der Mitarbeiterinnen nie zu verlieren.
00:38:33: Jetzt
00:38:33: habe ich mit meinem kleinen Podcast immer den Anspruch ein bisschen Best Practice zu liefern.
00:38:38: Ich weiß nicht ob das möglich ist, aber ich formuliere es mal so wenn sie morgen Geschäftsverein ist durchschnittlich in Deutschland Krankenhauses wären Ja, mittelgroßer Grund- und Regelversorger.
00:38:49: Und Sie könnten noch eine einzige Maßnahme zur Verbesserung der Qualität umsetzen?
00:38:54: Was würden sie da machen?
00:38:55: Also
00:38:55: wenn ich die Frage vielleicht etwas anders stellen dürfte, wenn ich gleich
00:39:00: gerne
00:39:01: Bundesgesundheitsminister wäre dann würde ich...
00:39:05: Doch nicht so groß!
00:39:06: Also das natürlich.
00:39:07: also es gibt verschiedene Ebenen aber wenn man das hier mal das Szenario mal denken dürfte in ihrem Podcast, dann würde ich wahrscheinlich auch das ärztliche Personal-Bemessungssystem weiterverfolgen.
00:39:20: Das gibt es also für den frägerischen Bereich, also ein ganz konkretes Beispiel jetzt, dass es einfach eine bestimmte Anzahl von Pflegekräften für eine Station zuständig sind, als es einen Schlüssel gibt wie viele Patienten betreut werden können.
00:39:34: Das ist eigentlich ne ganz wichtige Sache ohne... ethische Medizin zu machen und die Sowohl für die Patienten gut ist als auch den Mitarbeitenden, dass das ein angemessenes Weile ist.
00:39:48: Und ich denke, dass es auch gut, wenn es sowas Ideen dafür gibt im ärztlichen Bereich zu
00:39:54: machen.".
00:39:55: Okay, das heißt Sie würden sagen... Ich würde als Bundesgesundheitsminister sozusagen den Krankenhäusern vorschreiben, wenn ihr unter eine gewisse Schwelle an Fachärzten in einer Abteilung fällt dürft ihr bestimmte Leistungen nicht mehr anbieten, weil dann davon auszugehen ist dass ihr nicht die Qualität bieten könnt.
00:40:13: Die ihr bieten könnte wenn ihr ausreichend ausgestattet seid.
00:40:17: Also drastisch,
00:40:18: das wäre jetzt
00:40:18: drastische gesagt aber ich würde darüber mal etwas transparenter sprechen sag' ich zumindest ja.
00:40:25: also ich würde das mal zur Diskussion stellen.
00:40:28: wir haben so viele Sachen reguliert sind in Deutschland und hat häufig Gründe, es gibt sicher Sachen die Überregung wir sind.
00:40:34: Aber ich finde ein Gesundheitssystem auch mit Sicherheitsaspekten ist schon relevant dass das Personal angemessenen Workload hat und sozusagen die Sachen gewisse Benchmarks gibt an dem man sich orientieren muss.
00:40:51: Das heißt ja nicht immer gleich alles verbietet werden.
00:40:54: wenn's nicht geht dann muss das ganz klar das muss auch mit Augenmaß gemacht werden.
00:41:01: aber auch unterstützt und mit einem feinen Gefühl an die Versorgungsrealität hilft.
00:41:09: Und das meine ich David, dass man darüber spricht.
00:41:12: Aber was ganz klar ist gleichzeitig muss natürlich die Finanzierung gegeben sein.
00:41:16: also die Politik muss auch sich stellt viele gute Anforderungen auch an die Notaufnahmen reformen.
00:41:24: Viele gute Sachen, aber klar ist es kostet auch Geld.
00:41:27: Es kostet Geld diese Transformation zu machen und es das Personal vorzuhalten.
00:41:33: Das muss einhergehen, das ist ganz wichtig damit man das wirklich machen
00:41:37: kann!
00:41:39: Mir fallen Herr Dr.
00:41:40: Krause zwei, drei Geschäftsführer spontan ein die jetzt sicherlich gerne bereit fern zu einem Zügelspräch in diesem Thema die sich sehr überreguliert fühlen.
00:41:53: aber interessante These.
00:41:54: bin mal gespannt ob wir die vielleicht an anderer Stelle oder überlegt innen nochmal kontrovers diskutieren.
00:41:59: im Moment würde ich fast sagen ist das Thema Verfügbarkeit entsprechend der Fachärzte Das heißt wieder mein Metier, wahrscheinlich eine der größten...
00:42:08: Absolut.
00:42:08: ...
00:42:09: Schwierigkeiten?
00:42:09: Absolut!
00:42:10: Ja ich will auch das muss ich nochmal ganz kurz also dazu sagen dass es mir vollkommen bewusst ne aber ist auch das wichtigste dass wir überhaupt noch verloren haben keine Frage aber ich glaube man sollte es nicht außer Acht lassen.
00:42:19: Dass wenn ich damit sage und dann muss natürlich die Versorgung sichern.
00:42:22: erstmal aber ich denke drüber sprechen und auch gute Zustände trotzdem perspektivisch ansprechen.
00:42:30: Ja und ich stimme nach absolut zu, dass natürlich ist klar.
00:42:33: Ist ein haus wo das mit fünffachärzten entsprechend geplant ist Und es sind nur zwei vor ort die sich die dienste entsprechend teilen.
00:42:41: Dass da natürlich irgendwann einen punkt gekommen ist wo die qualität nicht mehr geleistet werden kann ist völlig klar.
00:42:47: insofern Sprechen sie sicherlich einen guten punkt entsprechend
00:42:50: alle.
00:42:50: wir sind hier gut aufgestellt Aber ich denke allgemein die klinik
00:42:54: umsonst
00:42:55: allgemeinen denke ich das ist das ist halt eine ein Parameter, den ich interessant finde.
00:43:00: Herr Seid, wollen Sie noch einen Faktor ergänzen der der Geschäftsführer eines normalen Gründeregelversorgers sofort anschauen sollte aus Ihrer Erfahrung im großen Uni-Klinikum Dresden?
00:43:09: Ich gehe mal vom Bundesgesundheitsminister vielleicht zwei Stufen zurück und das können wir natürlich einem kleinen Regelversorgern machen aber selbst in der Arztpraxis in der Liedelassung.
00:43:18: ganz wichtig ist das Thema Sicherheitskultur.
00:43:20: Wir hatten es schon angesprochen Aber wir müssen uns immer wieder ansprechen weil wenn Deutschland wirklich nach wie so weit sind Wir leben vielleicht schon in der Richtung Fehlernkultur, aber die nächste Schritt oder die nächste Ebene ist es sicher als Kultur.
00:43:34: Also Qualität entsteht nicht auf Papier sondern dort wo Menschen ganz offen wie bei Fehler und Risiken natürlich sprechen können Und das ist das Wichtige Die Organisation letztendlich daraus lernen also aus diesen Fehlerm Aus diesen angezeigten riesigen Maßnahmen abneiden um besser zu werden.
00:43:52: Das ist schon was wir schaffen müssen egal ob klein im mittelständigen oder im grenzkursen Unternehmen.
00:43:59: Ich denke, das ist eine Herausforderung die wir in den nächsten Jahren noch vor uns haben.
00:44:03: Schönes Schlusswort Herr Seibt!
00:44:05: Dann sage ich Ihnen beiden, Herr Dr.
00:44:07: Krause.
00:44:08: Vielen Dank für den Besuch in meinem Podcast zum Thema Qualitätsmanagement.
00:44:13: Das Thema wird spannend bleiben über die nächsten Reformen hinweg.
00:44:17: Ihnen erst mal alles Gute für Ihre Arbeit und fürs Uni-Flinikum Dresden und dann von meiner Seite bis bald Mal
00:44:24: wieder.
00:44:25: Herzlichen Dank an Sie.
00:44:27: War der eine oder andere wertvolle Impuls für Sie dabei?
00:44:31: Dann freue ich mich auch über eine Weiterempfehlung des Podcasts und stehe Ihnen unter podcast at Bauernfeindkonsult.de, für Ihr Feedback gerne zur Verfügung!
00:44:41: Um keine neuen Folgen zu verpassen, am besten dem Podcast jetzt gleich abonnieren.
00:44:45: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:44:47: Bis zum nächsten Mal und bleiben sie gesund!
00:44:50: Bauernfeind Inside Health Care ist eine
00:44:53: Produktion von Here We Go und verfügbar
00:44:55: auf
00:44:55: allen gängigen Podcast-Plattformen.
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